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Als Kinder lernen wir das Laufen, später das Fahrradfahren und zur Volljährigkeit steht bei vielen der Führerschein an. Genauso selbstverständlich gehört auch das Schwimmen zu den Grundkompetenzen, die jeder beherrschen sollte. Denn wer Schwimmen kann, kann weit mehr als nur Baden gehen.

Jugendzeltlager vom 03 bis 05. August im Stadtbad Aschaffenburg 

Freitag, nach dem Aufbau der Zelte, stand erst einmal etwas Zeit zur freien Verfügung um sich bei den Temperaturen von über 35°C abzukühlen.

Zum Abendessen wurden Hamburger-Patties gegrillt und jeder konnte sich nach Belieben seinen Hamburger selbst belegen.
Zum Abschluss des ersten Tages gab es eine Nachtwanderung in den Park „Schönbusch“, mit kniffligen Aufgaben und einem kleinen Schatz. Kurz bevor wir wieder das Stadtbad erreichten, wurden wir Überfallen und mit Wasserbomben beworfen - aber natürlich alles nur Spaß.
Danach ging es sehr schnell Schlafen, alle waren ziemlich K.o.

Nach einer kurzen Nacht, einem guten Frühstück und etwas Schwimmen, startete unsere „Schneckenralley“. Zum Mittagessen gab es Spaghetti Napoli und der Nachmittag war dann eher entspannt mit Schwimmen und Gruppenspielen.
Danach folgten die Vorbereitungen für den Abend zum Sommernachtsfest, zu dem die ganze Ortsgruppe mit Familien eingeladen waren - es wurde gegrillt und viel gelacht.

Da es sehr schwierig ist im laufenden Badebetrieb mit unseren Rettungsmitteln üben zu können, erhielten wir durch die ABE (Aschaffenburger Bäder und Eissporthallen GmbH) die Erlaubnis, das Bad nach Badeschluss bis Sonnenuntergang für diese Übungen nutzen zu dürfen – hierfür möchten wir uns nochmals ganz herzlich bei Herrn Diener bedanken der dies für uns ermöglicht hat.
Neben den Übungen kam auch der Spaß für Groß und Klein nicht zu kurz.
Der Höhepunkt des Abends war der Versuch ein realistisches Unfallszenario darzustellen. Gleich zwei „bewusstlose Personen“ befanden sich in der Mitte des Schwimmerbeckens am Grund und eine panisch-aufgeregte Badbesucherin löste den Alarm aus und alarmierte mit „Hilfe-Rufen“ die Wasserretter.
Es dauerte jedoch erst einmal einen Moment bis realisiert wurde, dass hier „etwas Ernstes“ passiert war – dann aber ging es los: alle verfügbaren „Rettungskräfte“ wendeten ihr Erlerntes an. Ein Teil übernahm die Rettung aus dem Wasser, die anderen versorgten die Verunfallten an Land und leiteten Notruf und Erste-Hilfe-Maßnahmen ein.
Nach dem ganzen Spaß war die Jugend auch wieder sehr Müde und es ging ziemlich schnell in die Zelte ins Bett.

Der Sonntag war nach dem Frühstück erst einmal der Abbau-Tag. Nachdem die Wiese wieder leer war, haben wir aus einer Riesen-Plane mit Wasser und Seife eine Rutschbahn aufgebaut. Danach hatten alle ziemlich Hunger und freuten sich auf den Pizzatoast, den sich wieder jeder selbst belegen konnte.
Zum Abschluss des Wochenendes gab es eine tolle Wasserschlacht auf dem Hof.
Danach kamen schon ziemlich bald die Eltern um ihre Kids abzuholen - das war dann auch schon wieder das Zeltwochenende 2018.

Natürlich war es teilweise anstrengend für die Gruppenleiter, aber es hat allen tierisch viel Spaß gemacht. -Auch wir sind dann glücklich und müde nach Hause gegangen.

Florian Schmidt
(Gruppenleiter Jugend)